Funktionsbausteine (BAPIs) wrappen: Unterschied zwischen den Versionen

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| Seit etwa Mitte August 2025 spricht man nicht mehr von Tier 1,2 und 3, sondern von verschiedenen Clean-Core-Leveln A,B,C und D.
| Seit etwa Mitte August 2025 spricht man nicht mehr von Tier 1,2 und 3, sondern von verschiedenen [[Clean_Core_Level_Modell|Clean-Core-Leveln A,B,C und D]].
| Die Kernaussage dieses Artikels stimmt weiterhin: Alles was nicht Level A ist, sollte man wrappen. Jedoch zählen einige BAPIs zu Level B, d.h. werden als weitgehend upgradesicher und unterstützt angesehen (Stand 08/2025)
Die Kernaussage dieses Artikels stimmt weiterhin: Alles was nicht Level A ist, sollte man wrappen. Jedoch zählen einige BAPIs zu Level B, d.h. werden als weitgehend upgradesicher und unterstützt angesehen (Stand 08/2025), d.h. ist clean-core. Es macht trotzdem Sinn diese zu wrappen, um zum möglichen späteren Zeitpunkt mit Level-A Code zu ersetzen.
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Aktuelle Version vom 18. Januar 2026, 12:20 Uhr

Hinweis
Seit etwa Mitte August 2025 spricht man nicht mehr von Tier 1,2 und 3, sondern von verschiedenen Clean-Core-Leveln A,B,C und D.

Die Kernaussage dieses Artikels stimmt weiterhin: Alles was nicht Level A ist, sollte man wrappen. Jedoch zählen einige BAPIs zu Level B, d.h. werden als weitgehend upgradesicher und unterstützt angesehen (Stand 08/2025), d.h. ist clean-core. Es macht trotzdem Sinn diese zu wrappen, um zum möglichen späteren Zeitpunkt mit Level-A Code zu ersetzen.

Es gibt gute Gründe einen Funktionsbaustein (BAPI) zu wrappen.

Zum einen den gewrappten FuBa als Tier 2 Code zu haben, sodass dieser mit Tier 1 Code ausgetauscht werden kann, wenn SAP eine freigegebene Cloud-API o.ä. anbietet oder den gewrappten Code dafür zu nutzen, um es als Tier 1 in seinem SAP S/4HANA, SAP S/4HANA Cloud, private edition System freizugeben.

Zum anderen COMMIT-WORK benötigte oder verursachende Fubas (BAPIs) durch das BGPF-Framework oder durch call destination 'NONE' in RAP-Framework nutzen zu können, wenn diese Bausteine nicht in der SAVE-Sequenz aufgerufen werden.

Hilfreich ist die Nutzung des Generators eines SAP MAs: